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Aschermittwoch 2026

Die Vorfastenzeit ist jetzt vorbei. Hat die hier als Vorfastenübung eröffnete Einordnung von wissenschaftlich belegten Ursachen des Klimawandels und politischer Klimapolitik etwas ergeben?
Das Motto Klima ist nur ein möglicher Schwerpunkt für das Verzichten bis Ostern und dieses Jahr in der Aktion kaum noch erkennbar beim „Wieviel ist genug“. Verzichten ist der Standard für die eigene Passions- oder Fastenzeit. Hier im Blog kann das gemeinsam ablaufen.

Ab sofort können wieder die Vorsätze, eigene und vorgegebene, festgehalten werden (hier Woche 1 – 2026 per Kommentar darunter oder zu Hause in der verteilten gedruckten Broschüre). Und dann gibt es noch die Pinwand 2026. Die Erwähnung des Vorsatzes aus dem Kindergottesdienst mit Claudia Schadewald stammt von 2023. Alle kommenden sind neu.
Dein Vorsatz (das Internet-Du) entsteht aus dem anonymen Kommentar unter der Pinwand, Einflußnahme auf Farben wird akzeptiert. Und von da an hilft es weiter, dir und uns andere.


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1 Gedanke zu „Aschermittwoch 2026“

  1. Fasten – wozu, wer, wie lang, was und warum? war letztes Jahr die Frage vor Aschermittwoch. Dieses Jahr ist es das Thema „Klimawandel verpackt in Ideologie und behandelt in Wissenschaften“.
    Und die Ökumene? Vielleicht Vorfasten-Thema in 2027.
    Heute hat der Deutschlandfunk im Religionsmagazin „Tag für Tag“ mal zum Zuhören ein Gespräch: Warum ein ehemaliger katholischer Priester bei der Altkatholischen Kirche Priester wird. Mich regt es an, über Zu- und Abwanderung zwischen den Denominationen nachzudenken, u.a.
    Auf der Webseite der Jakobus-Gemeinde steht unten: „An der Liebe erkannt werden“. Wo das fehlt, wird vergrault, finde ich.

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