Es ist Mittwoch, der Beginn der Woche 4. Das Verbindende in den von klimafasten.de vorbereiteten sieben Wochen ist nach den Jahren nicht mehr das Thema Klima und die christliche Art im Umgang mit Schöpfung sondern die Gemeinschaft. Dieser Begriff kommt durchgängig zum Vorschein.
Am 8. März ging es um die Christenheit als Ganzes und deren Zukunft. Im dazu und genau jetzt wieder passenden YT-Video steht im Roboter-Mitschrieb nach 45 Minuten:
45:11 also leute die sich bekehren und deshalb sehe ich vor allem auch beim christlichen glauben die große chance
45:18 einer christlichen renaissance auch bei uns hier in europa weil ich denke irgendwann wird die erkenntnis reifen
45:24 dass wir brücken zur tradition die wir aufgehört die wir abgebrochen haben wieder aufbauen müssen dass wir kaputte
45:30 beziehungen wieder kitten müssen dass wir neuen sozialen zusammenhalt schaffen müssen und der gelingt tatsächlich sehr
45:36 gut über auch religiöses miteinander und ich bin eigentlich optimistisch für den nächsten 20 30 jahre das ist mehr
45:43 menschen auch in deutschland geben wird die sagen will von allen glaubens systemen und
45:49 ideologien gibt mir das christentum die besten antworten auf meine sinnfragen.
Beim Video „Weltweite Zukunftsschau für das Christentum“ geht es wie am 8. März um die Zukunft.
Und hier mit Dir um die vorsatzfassende Zeit bis Ostern.
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In der Sendung Tag für Tag am 31.3.25 im Deutschlandfunk fragt die Moderatorin den Soziologen und Theologen Jan Loffeld: „Die Menschen treten scharenweise aus den Kirchen aus. Woran liegt das? Sind es nur die Mißbrauchsfälle, die gewünschten Reformen, die Säkularsierung? Ob denn die Menschen austreten, weil ihnen die Religion schlicht egal geworden ist?
Das Gespräch mit Loffeld ist ab Minute 3:50 bis Minute 16:20 hier zu hören.
Es geht um die gegenwärtigen Herausforderungen der Kirchen und mögliche Perspektiven für ein zukünftiges Christentum.
Darin wird auf das Buch verwiesen von Jan Loffeld: „Wenn nichts fehlt, wo Gott fehlt: Das Christentum vor der religiösen Indifferenz“ Es ist bei Herder erschienen und die ersten 41 Seiten können bei Google werbe- und kostenfrei gelesen werden.