
Wege gibt es viele, freitags begeht Salvator in der Fastenzeit in einer Andacht den Kreuzweg. Das Ziel ist Ostern, die Auferstehung, unsere Auferstehung. Ende des irdischen Lebensweges. Dann gibt es u.a. auch Holzwege. Ein breiter viel befahrener Weg, der aber in der falschen Richtung immer tiefer in den Wald führt. Zum Weg gehört eben auch, dass das Ziel bekannt ist. Umweg geht noch, das Ziel wird, wenn auch mit unnötigem Aufwand, doch erreicht und manchmal bleibt ein Lerneffekt übrig. Manchmal geht es nicht anders. Manchmal glaubt man vor Erschöpfung, es geht nicht weiter.
Am Tag 2 dieser Woche 3 steht in der „Tipp-Broschüre“ der Vorsatz: Ermutige ich drei Menschen in meiner Gemeinde, die frustriert und erschöpft sind. Wer denkt da nicht zuerst an die, die nicht mehr kommen? Der erste Schritt, ich sammel die ein und bring sie erfrischt mit. Der nächste ist dann, die Frustursache(n) zu beheben.
Das naheliegende Ziel war heute:

Der kommende Bioladen hat seine Waren marktähnlich auf der Freifläche präsentiert. In seiner Ansprache zum Treffen hat Pfarrer i.R. auch die jetzt langsam abgeschlossene Entwicklung des Mälzereibereiches als Ergebnis der Mühen der Umweltgruppe schildern können.

Womit die Umweltgruppe ein überflüssiges Einkaufszentrum verhindern konnte.
Wie zu sehen, hat sich Ort und Zeit des Treffens für nächste Woche geändert. Wir sehen uns.
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Holzwege werden von uns mit dem Negativpreis „Der goldene Holzweg“ gewürdigt. Es geht um die abstrusesten Tierversuche. Stimmen Sie bitte bis zum 24. März mit ab. Ausführliche Infos und die anonymisierte Abstimmung finden Sie auf unserer Webseite http://www.der-goldene-holzweg.de. Stimmen Sie ab sofort bis Mo., 24. März (23.59 Uhr) für einen dieser Versuche ab!