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12-Feb-2026

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Das Thema der Vorfastenzeit letztes Jahr war, alle drei Tage das Klima beim Klimafasten auszublenden und uns als Christen zu fragen, worum es bei der Passionszeit oder der österlichen Bußzeit eigentlich geht. Dieses Jahr war Gelegenheit, das Klima als Thema nachzuholen.
Die Links für die Videos stehen im Blog hier im Kommentar vom 2. Februar und wer möchte, forscht weiter.

Beenden wir die Erörterung von Klimaschutz und Systemveränderung. Die Fastenaktion für Klimaschutz und Gerechtigkeit überzeugt dieses Jahr mit der Betonung aufs Biblische und unsere Verhaltensänderung.

Der Schluss beim Kommentar des Verlages:

Der Anfang der Broschüre 2026:

Klimaschutz ist eine westliche Idee, und wenn der Westen seine Vorbildfunktion verliert, wird das folglich auch dem Klimaschutz massiv schaden. Die damit verbundenen Maßnahmen dürfen daher nicht die entscheidenden Faktoren, die die westliche Lebensweise erstrebenswert machen, zerstören. Das betrifft in erster Linie die individuelle Freiheit und den Wohlstand. Plan B eröffnet die Möglichkeit, die großen Vorteile der westlichen Demokratien zu bewahren und trotzdem wirksamen Klimaschutz zu betreibenZelle rechtsBeim Fasten, so könnte man meinen, und besonders beim Klimafasten, geht es um Begrenzung und Beschränkung. Soviel du brauchst – aber eben nicht mehr. Genug ist genug? Im Johannesevangelium sagt Jesus: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und volle Genüge“ (Johannes 10,10). So hat zumindest Martin Luther übersetzt. Das klingt recht genügsam. Wörtlich übersetzt aber steht da: Das Leben in Fülle. Oder sogar: im Überfluss. Genug ist also bei Jesus nicht genug. Im Gegenteil: Soviel du brauchst – und noch viel mehr!

Wegen der Vorsätze: Unten anonym den Vorsatz eingeben und er erscheint auf unserem digitalen Brett.


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